Neue Maßstäbe in Sachen Handhabung, Funktionssicherheit und Flexibilität setzt Cattron-Theimeg mit der Funkfernsteuerung Excalibur, die extrem robust und dennoch preiswert ist, internationalen Sicherheitsstandards entspricht und vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet.
Kleiner, leichter und kostengünstiger, aber trotzdem robuster, leistungsfähiger und langlebiger, war das Entwicklungsziel, dem sich das deutsch-amerikanische Entwicklerteam des zu den weltweit führenden Herstellern von Sicherheitsfunkfernsteuerungen gehörenden Unternehmens Cattron-Theimeg Europe stellen musste. Das Ergebnis heißt Excalibur und ist eine Synthese aus High-Tech, Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit.
Die Modellreihe Excalibur besteht aus einem ergonomischen Handsender, der in zwei Gehäusegrößen mit 6, 8, 10 oder 12 Tastern bestückt ist, und einem kompakten Empfänger, der über 9, 12 oder 17 Relaisausgaben verfügt.
Für leichte Brückenkrane oder auch für Baukrane beispielsweise eignet sich gut das Modell Excalibur 8, dessen kleiner Handsender sechs zweistufige Drucktaster für drei Antriebe (z.B. Kran, Katze und Hubwerk, je 2-0-2) plus einen Taster für die Hupe und einen Not-Aus-Taster besitzt.
Mit dem Handsender Excalibur 12 lassen sich größere Krane mit zwei Hubwerken, Greifer bzw. Magnet, oder auch komplexe Maschinen steuern. Status- und Funktionsanzeigen erfolgen durch mehrfarbige LEDs bzw. den Summer des Handsenders. Auch der Tandembetrieb zweier Brückenkrane und weitere Spezialanwendungen bis hin zur Rückmeldung und Anzeige von beispielsweise Gewichtsdaten im Display des Handsenders sind möglich.
Eines der herausragenden Merkmale des Handsenders ist die extreme Robustheit und die daraus resultierende Betriebssicherheit. Das knapp 300 Gramm leichte Gerät übersteht Stürze aus 2,5 Metern Höhe auf Beton, trotzt Wind und Wetter mit Schutzart IP65 und kann selbst bei klirrender Kälte bis -20°C eingesetzt werden. Ein integriertes Ausgleichselement verhindert bei schnellem Temperaturwechsel die Bildung von Feuchtigkeit. Auch die Bedienelemente sind sehr langlebig, sie sind für mehr als 1 Mio. Schaltspiele ausgelegt.
Die hohe Sicherheit der Funkfernsteuerung (EN954-1 Kategorie3 für Stopp) basiert auf Doppelprozessortechnik in Sender und Empfänger sowie diversitärer Redundanz von Hard- und Software. Jede der 16 Millionen möglichen Systemadressen wird einmalig zugewiesen. Im Empfänger wachen redundante Passiv-Stopp-Kreise über die Ausgangskontakte, die im Falle einer Störung immer zur sicheren Seite hin abschalten.
Die Frequenz der Sende- und Empfangsteile in Synthesizertechnik lassen sich ebenso wie die Adresskodierung und die übrigen Parameter der Funkfernsteuerung kontaktlos über den so genannten TransKey einstellen, ohne dass der Sender geöffnet werden muss. Dieses servicefreundliche Konzept basiert auf RFID-Technologie und ist zukunftsweisend bei Fernsteuerungen. Sollte der Handsender einmal ausgetauscht werden müssen, so wird einfach der TransKey gelöst und in den Ersatzsender gesteckt, der sich auf diese Weise kontaktlos auf die richtige Adresse und Frequenz einstellt.
Gleichzeitig wirkt der TransKey wie ein Schlüsselschalter gegen unbefugte Benutzung; allerdings völlig verschleißfrei, da er induktiv arbeitet.
Volker Böckenholt, Vertriebsleiter bei Cattron-Theimeg und Spezialist für sicherheitsrelevante Fernsteuerungen, zeigt sich überzeugt: "Mit der Excalibur haben wir ein Produkt für den internationalen Markt geschaffen, das flexibel in vielen Bereichen einsetzbar ist. Und nicht zuletzt: ... stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis."